Schizophrene Kritharaki Suppe

  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare
  • Beitrags-Autor:
You are currently viewing Schizophrene Kritharaki Suppe

Der September steht geschmacklich mit einem Fuß im Sommer und mit einem im Herbst. Genau wie diese Kritharaki Suppe. Und während draußen die ersten Blätter fallen und die Sonne scheint stehe ich am Herd und bereite diese frische und zugleich wärmende Suppe für heute Abend vor. Sie lebt von ihrer Aromatik aus Knoblauch, den letzten frischen Kräutern von draußen und Zitrone. Durch die Stärke der Reisnudeln und der Bohnen wird sie sehr cremig. 

Ich stehe rührend am Topf und mache mir schon wieder Gedanken über meine nächsten Schandtaten. Noch bevor wir dieses neue Highlight gegessen haben…
Ich gebe zu, diese Reisnudeln gehören nicht zu meinem Standard Vorrat, denn man kann ja auch nicht alles im Haus haben. Aber das ändert sich mit dem heutigen Tag. Ich bin wahrlich begeistert hiervon, denn durch den hohen Stärkegehalt denke ich da schon an eine Art Risotto.

Drucken

Kritharaki Suppe

Portionen 4 Personen

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 1 Möhre
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 2 El Olivenöl
  • 1 ½ Zitronen Saft von 1 ½, Abrieb von ½ Zitrone
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 250 g Kritharaki (Reisnudeln)
  • 1 kl. Glas weiße Bohnen ca. 360g
  • Olivenöl
  • 1 Zweig Thymian
  • ½ Bund glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer nach Belieben

Anleitungen

  • Zwiebel und Möhre schälen und klein würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken.
  • Bohnen in einem Sieb abtropfen lassen.
  • Thymianblättchen abzupfen und Petersilie hacken.
  • Zwiebel und Möhre in einem Topf in etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze etwa eine Minute anschwitzen. Dann den Knoblauch dazu geben und noch etwa eine halbe Minute mit anschwitzen.
  • Mit dem Zitronensaft ablöschen.
  • Jetzt die Brühe angießen, die Reisnudeln dazu geben und für etwa 15 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Dabei immer wieder umrühren, da diese sonst ansetzen.
  • Nach der Garzeit kommen die Bohnen dazu und werden kurz mit aufgewärmt. Nicht zu stark kochen oder rühren, da diese sonst zerfallen.
  • Mit einem guten Schuss Olivenöl, Thymianblättchen und gehackter Petersilie verfeinern und mir Salz und Pfeffer abschmecken.

Schreibe einen Kommentar

Recipe Rating